Im neuen Propst-Beier-Haus in Dresden ist das Bischöfliche Ordinariat untergebracht.Foto: Andreas Schuppert
Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, das vor wenigen Monaten eingeweihte Haus kennenzulernen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und mit Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. Nachdem letzte Arbeiten am Gebäude inzwischen abgeschlossen sind, erhalten Gäste an diesem Tag vielfältige Einblicke in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche und sind zu Begegnung und Austausch in offener Atmosphäre eingeladen. Auch die Alojs-Andritzki-Kapelle des Gebäudes wird zur Besichtigung geöffnet sein. Für ein abwechslungsreiches Programm ist gesorgt: Die Big Band des Peter-Breuer-Gymnasiums Zwickau sorgt für die musikalische Begleitung, während im Innenhof kulinarische Angebote zum Verweilen einladen.
Mehr als 40 Jahre hatten die rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze in Dresden-Blasewitz am Käthe-Kollwitz-Ufer 84 sowie in zwei Nachbargebäuden. Dieser Hauptsitz wies zuletzt erhöhten Sanierungs- und Modernisierungsbedarf auf.
Der Neubau des Propst-Beier-Hauses in Dresdner Innenstadtlage wurde durch das Büro O+M Architekten geleitet. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz spielten dabei eine zentrale Rolle. So gibt es eine Dachbegrünung, eine Photovoltaikanlage, eine Zisterne für die Gartenbewässerung sowie einen begrünten Innenhof. Bei Materialauswahl und Energieverbrauch aber auch in der Bauablaufplanung fanden Nachhaltigkeitsaspekte sowie die zu erwartenden klimatischen Veränderungen besondere Berücksichtigung.
Quelle: Presse Bistum Dresden-Meißen